Mama spielt mit Sohn, beide lachen

Nie wieder Kamerascheu – 5 einfache Tipps für mehr Entspannung

Obwohl ich heute Fotografin bin- ein Fotoshooting war noch nie meins. Hand aufs Herz, auch du hast bei dem Gedanken an einen Fototermin nicht direkt das Freudenfeuerwerk in dir. Du fühlst dich sogar unwohl bei dem Gedanken. Um professionelle Fotos kommen wir aber von Zeit zu Zeit nicht rum. Allen voran, wenn es um Passfotos oder Bewerbungsbilder geht. Und dann auch noch Familienfotos? Zusätzlich?! No way! Aber so richtig schöne Fotos von dir und deinen Lieben wären irgendwie doch grandios…? Andere können das doch auch- auf Fotos gut aussehen und sich an professionellen Bildern erfreuen! Wenn da nicht das Fotografieren wäre…

Damit du nicht für immer in dieser Schleife aus „Ich möchte so gerne Fotos haben. Nur fotografier‘ mich dabei lieber nicht“ bist, habe ich hier 5 wirklich einfache Tipps. Sie zeigen dir, wie das mit dir und den traumhaften Erinnerungen an deine Familie doch noch was wird.

# 1 Ein:e Fotograf:in der/die zu euch passt

Fotografen gibt es noch und nöcher. Allein hier in Köln und in der Umgebung finden sich unzählige Fotografen, die im Studio und/oder „on Location“ (zuhause oder an einem Ort eurer Wahl) arbeiten. Wie soll man da den für sich passenden Fotografen finden?

Zu Unterscheiden gibt es drei Richtungen, wie ein Fotoshooting angegangen werden kann:

1. Die Studiofotografie. Hier vereinbart ihr im Fotostudio eurer Wahl einen Termin und erhaltet in der Regel ein Set aus Portraitaufnahmen und Gruppenbildern in einem arrangierten Setting. Der Studiofotograf verwendet dabei in der Regel zusätzliche Lichter, wie Blitzlicht oder Softboxen.  

2. Die Lifestylefotografie. Sie zeigt euch Zuhause oder an eurem Lieblingsort. Dabei habt ihr und die/der Fotograf:in bereits Wunschbilder im Kopf. Ihr werdet dann von dem/der Fotograf:in durch das Shooting geleitet, um genau die Bilder zu bekommen, die ihr euch wünscht. Auch hier entstehen Portraitbilder und Gruppenaufnahmen.

3. Die Dokumentarische Fotografie. Sie zeigt euch ebenfalls Zuhause oder an eurem Lieblingsort. Der/die Fotograf:in begleitet euch mit der Kamera ohne Anweisungen und ohne in euer Miteinander einzugreifen. So entstehen authentische, ehrliche Erinnerungen an euer Leben. Portait- und Gruppenaufnahmen gehören hierbei ebenso dazu.

Werdet euch vor dem Shooting bewusst, was ihr braucht: Jemand, der euch etwas durch das Shooting führt? Der euch sagt, was ihr tun sollt und euch ein wenig anleitet? Viele Kunden finden darin eine große Sicherheit vor der Kamera. Dann liegt ihr mit der Lifestyle oder Studiofotografie genau richtig. 

Oder versetzt euch genau das Anleiten und Posen in Angstschweiß? Spürt ihr genau da, wie ihr eure Lockerheit verliert? Die Sorge, was ist, wenn die Kinder nicht kooperieren wollen? Dann kann ich euch ein dokumentarisches Fotoshooting ans Herz legen. Euer:e Fotograf:in wird euch wie eine gute Freundin durch euren Alltag begleiten. So bekommt ihr außerdem Bilder mit echtem Erinnerungswert!

# 2 Vorgespräch: Ein Muss!

Was mir für meine Kunden ein besonderes Anliegen ist: Ein Kennenlernen vorab. Kaum etwas wirkt sich entspannender auf meine Kunden aus, als mich vorher einmal zu hören oder sehen (am liebsten Live oder via Zoom). Zu erfahren, wer der Mensch hinter der Kamera ist und festzustellen, dass man diese Person von Herzen gerne zu sich einlädt, löst so manchen Nervositätsknoten. Für mich ganz klar: Kein Shooting, wenn es zwischen Fotograf:in und Kunden nicht harmoniert. Nebenbei erfahre ich ausserdem, welche Momente für euch besonders wichtig sind. Von welchen Gesten oder Spielen ihr unbedingt Bilder haben möchtet.

Auch alltägliches wie „Kleidung aussuchen“ kann für manches Kind ein aktuelles Thema sein, das ihr gerne von mir festgehalten haben möchtet.

# 3 Advertising – DAS Mittel gegen Unwohlfühlen

Wer auf meiner Seite herumgeklickt hat, hat vielleicht auch etwas ÜBER MICH gelesen. Neben der Fotografie bin ich Logopädin. Daher bringe ich nicht nur eine langjährige Erfahrung darin mit, wie man sensibel, empathisch und authentisch mit Kunden/Patienten umgeht. Auch Fachwissen rund um Pädagogik, (Spiel-)Entwicklung und Psychologie habe ich aus meinem „ersten“ Beruf mit in meinem „Zweiten“ gebracht.

Aus der Therapie für Storrer habe ich daher einen kleinen, aber sehr effektiven Tipp für euch: Advertising. Benennt gleich zu Beginn eines Fotoshootings eure Sorgen, Befürchtungen oder Unwohlsein. „Ich bin nicht so fotogen.“ „Ich bin etwas nervös.“ „Fotos sind sonst nicht so mein Ding.“ Direkt auszusprechen, wie ihr euch fühlt, wirkt sich positiv auf eure innere Anspannung aus.

# 4 Euer Wohlfühlort für das Fotoshooting

Euch verunsichern die Blitzlichter und Softboxen bei Fotografen, weil ihr euch vor der Leinwand wie auf einem Präsentierteller fühlt? So geht es mir jedenfalls. Das Schöne an der dokumentarischen Fotografie oder Lifestyle Fotografie: Ihr könnt euren Wohlfühlort frei wählen. Oft ist das unser eigenes Zuhause. Wieso Familienfotos Zuhause so fantastisch sind, habe ich schon einmal HIER geschrieben. 

# 5 Habt Spaß miteinander

Etwas zu tun zu haben, ist immer eine gute Idee, wenn man sich unwohl vor der Kamera fühlt. Als Eltern hat man mit Kindern meist eh alle Hände voll zu tun. Spielt, malt, bastelt, backt, tobt- die Möglichkeiten sind unendlich. Sobald du in Aktion bist, wirst du schnell die Kamera vergessen. Den eigenen Fokus weg von der Kamera zu legen, hin zu dem Miteinander mit Kind und Partner:in, hilft enorm. Das schöne an einem Dokumentarischen Fotoshooting ist dabei, dass dich niemand durch Anleitungen aus dem „Kamera vergessen“ rausreißt. So kannst du ganz in deinen eigenen Flow kommen. Du wirst erstaunt sein, was daraus für einzigartige Bilder entstehen.

Wenn du neugierig geworden bist und das Gefühl hast „Ein dokumentarische Fotoshooting, das passt zu mir und meiner Familie“, dann lade ich dich ganz herzlich zu einem unverbindlichen Gespräch ein. Gerne via Zoom. Tipp 2 käme da gleich zum Einsatz. 😊 Klicke hierfür aus das KONTAKTformular. Ich freu mich auf dich und deine Familie!

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Den Alltag entspannt festhalten

Statt weitere Termine – einfach in den Tag leben und euch fotografisch begleiten lassen. Entspannt und stressfrei bei euch zuhause!