Mama hält liebevoll ihre Tochter Hände schützend auf Bauch und Kopf gelegt

5 Gründe, weshalb wir Mamas uns täglich feiern können

„Heute hab ich irgendwie nichts auf die Kette gekriegt“. Das habe ich schon oft am Ende des Tages gedacht. Irgendwie hat so ein Tag immer mehr Inhalt, als er Stunden zur Verfügung hat. Übrig bleibt dann doch noch auf ein Haufen Wäsche. Äh Arbeit. Ach, all das. Wäsche und Arbeit und Abwasch und Chaos. Vor allem Chaos. Bei uns jedenfalls. Und da gerade der Muttertag wieder in aller Munde ist, fällt es uns leicht die Dankbarkeit und Wertschätzung für die Care-Arbeit anzuerkennen. Nicht nur von unseren Kindern und dem Papa, sondern auch von uns selbst. Ich finde: Wir sollten uns jeden Tag mit Wertschätzung und Dankbarkeit umgeben. Weniger haben wir nicht verdient. Und deshalb, habe ich einen kleinen friendly reminder an uns Mamas. 5 Gründe, warum wir uns täglich feiern können.

1. Weil wir schon während der Schwangerschaft für unser Kind gesorgt haben

Schwarzweiß Vordergrund Orangen Hintergrund dockerbabyybbauch in gestreiften Shirt

Kein Sushi, keine Salami. Blondieren, geht das? Die geliebte Abendcreme mit Retinol. Und das leckere Tiramisu zum Nachtisch. Das sind nur einige Dinge, auf die wir werdenden Mamas verzichtet haben, zum Wohle unseres Kindes. Wir haben unseren Kaffeekonsum gezügelt und uns öfter schwere Dinge abnehmen lassen. Manche Mama hatte es dabei sehr schwer und hat mit dem Rauchen aufgehört. Der anderen fiel es vielleicht leichter. Dafür konnte sie aber nicht weiter in ihrem Beruf so arbeiten, wie sie es gerne gewollt hätte. Wir haben für unser Kind gesorgt, auch schon vor seiner Geburt. Wir haben bewusst verzichtet, damit unser Kind gesund heranwachsen kann.

2. Unser Körper hat Krasses geleistet

Werdende Mama im Bad, öffnet Haargummi, Spiegelung durch Spiegel im Flur, damit ist sie zweimal zu sehen im Bild

Wir Frauen sind lebende Babuschkas während einer Schwangerschaft. Es ist so krass, dass da ein Leben ins uns heranwächst! Unser Körper pumpt mehr Blut, wir sind schneller ausser Atem. Müssen öfter pinkeln. Das Baby drückt und tritt irgendwann auf alles. Die Organe verschieben sich. Das Becken weitet sich. Ich glaube, Hebammen können all die Veränderungen noch viel professioneller erklären. Aber eines ist klar: Die körperlichen Veränderungen sind der Wahnsinn. Und eine Geburt, ob Kaiserschnitt oder auf natürlichem Weg, umso mehr!

3. Wir meistern mehr, als wir sehen

Habt ihr euch schon mal eine Liste gemacht, was ihr alles am Tag geschafft habt? Wenn nicht, solltet ihr das unbedingt tun. Schreibt wirklich ALLES auf. Von der ersten Windel, über das Kakao machen, umziehen, kochen, waschen bis hin zur Einschlafbegleitung. Jeden Handgriff. Auch die Spülmaschine. Ihr werdet staunen, wie viele Handgriffe wir machen. Selbst dann, wenn wir uns gut mit unserem Partner aufteilen. Vieles geht dabei manchmal wie im Vorbeigehen. Heute Morgen habe ich beispielsweise einen Piratenschatz gesucht. Jedes Mal, wenn ich in die Küche dabei gekommen bin, habe ich einen kurzen Handgriff für die Frühstücksdose erledigt. Spielen und Mealprep. Kein Problem!

4. „Es ist nur eine Phase“ begleiten wir liebevoll

Es ist manchmal nicht leicht Verständnis für sein Kind aufzubringen. Da hat man das Brot falsch geschnitten hat. Oder die Banane ist abgebrochen und damit ist die Apokalypse am Tisch ausgebrochen. Es ist noch viel weniger leicht, wenn die Nacht kurz war, weil der letzte Backenzahn durchwollte. Ich weiß nicht wie oft ich „Es ist nur eine Phase“ gehört oder mit selber wie ein Mantra vorgesprochen habe. Ich behalte nicht immer ruhige Nerven. Schuldig! Manchmal bin ich eine Motzmama. Aber, egal wie anstrengend „diese Phase“ gerade auch wieder ist, wir haben ihre Wellen gemeinsam gesurft. Und wir haben Letzen endlich doch Verständnis aufgebracht für abgebrochene Bananen und falschfarbige Becher.  

Baby weint Mama streicht liebevoll über seinen Kopf

5. Weil wir die kleinen Ideen haben, die manchmal den großen Unterschied machen

Wir sind wahre Experten für unsere Kinder. Wir wissen genau, was ihnen in schwierigen Situationen helfen könnte. Und so schaffen es manchmal die kleinen Ideen in das Herz unserer Kinder. Das Klebe-Tattoo, das wir beide auf dem Arm haben und beim Start in den Kita-Tag helfen kann. Die kleine Traumreise an besonders aufwühlenden Tagen, die wir uns aus dem Ärmel saugen. Den Arztkoffer einzupacken für den Kinderarztbesuch mit den Worten „Herr Doktor, ich werde sie nun in ihre Praxis begleiten“. Und so auch in den kniffligsten Situationen doch noch ein glückliches Lächeln zu sehen. Für mich mehr wert, als jedes „Danke Mama“ an Muttertag.

Es gibt noch unzählige weitere Gründe, wieso wir Mütter uns täglich feiern können. Wir rocken das Ding mit dem Mama-sein jeden Tag! Umso wichtiger genau das auch auf Fotos festzuhalten. So habt ihr es greifbar. Erinnerbar. Wie das so war in eurer Mutterrolle. Ich möchte mit euch eure Mutterschaft feiern- natürlich mit Fotos. Vereinbart über das Kontaktformular einen Telefon- oder Zoomtermin mit mir. So können wir herausfinden, welche Momente eurer Mutterschaft ihr festhalten möchtet.

Und wenn ihr dann das nächste Mal denkt „Heute hab ich irgendwie nichts auf die Kette gekriegt“, schaut ihr in euer Fotoalbum. Wissend: Ihr schafft viel mehr, als ihr glaubt!

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Den Alltag entspannt festhalten

Statt weitere Termine – einfach in den Tag leben und euch fotografisch begleiten lassen. Entspannt und stressfrei bei euch zuhause!